Biologische Krebstherapie

Wissenschaftlich belegt ist, dass bei der Entstehung von einer Vielzahl von chronischen Erkrankungen ein Mangel an Vitalstoffen eine Rolle spielt.

Es entsteht nicht einfach durch eine falsche Ernährung, sondern auch durch eine Störung des Stoffwechsels, die Verarbeitung dieser Substanzen in den Zellen. In jeder Sekunde laufen in jeder Körperzelle mehrere hunderttausende biochemische, enzymatische Prozesse ab.

Selbst eine langwierige oder schwerwiegende chronische Erkrankung, wie z.B. bösartige Erkrankungen, stellt einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen dar. Im Laufe des Lebens, besonders ab dem 40. Lebensjahr, nimmt die körpereigene Produktion von Vitalstoffen (z.B. Q10, Vitamin D etc.) radikal ab.

Das gibt uns die Möglichkeit, die chronischen Krankheiten auch durch gezielte Gaben von Mikronährstoffen zu beeinflussen. Dieses geschieht in Form von Nahrungsergänzungsmitteln oder rezeptpflichtigen Medikamenten (wie z.B. Natriumselenit), gezielt gewählt, gezielt dosiert und in bester geprüften Qualität.

Diese Verfahren heißt orthomolekulare Medizin oder Mikronährstofftherapie.

Besonders wichtig ist es bei Krebskrankheiten, bei denen außer dem natürlich erhöhten Bedarfs, die eingeleitete aggressive Therapie den Bedarf weiter erhöht.

Die Grundlage der Behandlung ist immer die klassische Homöopathie - schnell, sanft und dauerhaft zu heilen. Das homöopathische Medikament wird aber mit Mikronährstoffen ergänzt, in den Fällen, wo eien verminderte Verstoffwechselung dieser Substanzen vorliegt.